Die Quantenphilosophie untersucht die ontologischen und epistemologischen Konsequenzen der Quantenphysik, um den klassischen, überholten Dualismus von Geist und Materie, von Physik und Metaphysik zu überwinden. Sie beansprucht, kein spekulatives Metasystem zu sein, sondern die logische Weiterführung einer Physik, die erkannt hat, dass Information und Bewusstsein fundamentaler sind als die grobstoffliche Materie.
Während materialistische Reduktionisten diese Grenzüberschreitung reflexartig als „Pseudowissenschaft“ diffamieren, gewinnt die emergierende Quantenphilosophie durch die moderne Quanten-Informationswissenschaft wissenschaftlich belastbare Validierung. Bereits Max Planck, der Begründer der Quantenphysik, konstatierte, dass ein „bewusster, intelligenter Geist der Urgrund aller Materie“ sei. Pioniere der Gegenwart, wie der Nobelpreisträger Anton Zeilinger, bestätigen durch ihre Experimente zur Quantenverschränkung, dass die Wirklichkeit im Tiefsten nicht aus materiellen Teilchen, sondern aus relationalen Informationszuständen besteht.
Sobald die Symbole des biblischen Quellcodes decodiert werden, zeigt sich: Die jüdischen und christlichen Autoren operierten nicht mit primitivem Mythenglauben und erst recht nicht mit dogmatischem Aberglauben, sondern besaßen ein hochpräzises Verständnis von den sich überlagernden Wirklichkeitsschichten (vgl. Eintrag „Superposition“). Die Quantenphilosophie ist somit auch als eine Art Wiederentdeckung zu sehen, die im weitesten Sinne zumindest Analogien zum Logos-Protokoll aufweist.
Wahr aber ist auch: Während der Diskurs der Quantenphilosophie heute gerade erst in Gang gekommen ist, finden wir im biblischen Quellcode bereits alltagstaugliche, individuell nachvollziehbare Algorithmen des Geistes mit enormem lebensverändernden Potiential bis hin zu therapeutischen Nutzanwendungen.